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H.T.B. auf neuer Plattform - Wissenstransfer Veranstaltungstechnik

H.T.B. auf neuer Plattform

Switch das Rückgrat der Netzwerke

Jetzt ist es soweit:

Die Wissenstransfer-Site wird auf eine neue Plattform gestellt.

Diese Seite wird nun Stück für Stück von der von der alten Plattform (Serif WebPlus) auf die Neue Plattform WordPress umziehen.

Deshalb bitte ich um Nachsicht, wenn in den tieferen Menüverzweigungen noch auf das alte Design umgeschwitcht wird.
Doch Stück für Stück wird eine Seite nach der anderen auf WordPress umgewandelt werden. Allein das ist schon ein Mamutprozess. Daoch dazu kommen natürlich auch weitere neue Seiten dazu.

 

Alte-Website-webplus
Ehemalige Plattform der Wissenstransfer Veranstaltungstechnik Website

Die Notwendig des Umzuges ist das mit Serif Webplus die Datei der Website sich so aufgebläht hatte, das ständige Systemabstürze selbst bei den Kleinen Änderungen die Folge war. Alle Updates hatten keine Verbesserung zur Folge.
Mit WordPress verspreche ich mir eine langlebige Plattform, bei der man aufgrund des Contentmanagement einmal responsive Website automatisch mit der Wahl des Themas realiesiert wird, man einfach das Thema wechseln kann ohne das man alles noch einmal neu eingeben muss, und zuletzt dieses Produkt hoffentlich lange auf dem Markt sein wird, denn ein Umzug dieser Website mit über 250 Seiten die zeitweise sehr lang sind, ist sehr aufwändig.

In diesem Sinne

Herbert Bernstädt

P.s. Alte User der Website wissenes schon längst …. meine Rechtschreibschwäche. Also keine Hemmungen, einfach bescheid geben wenn Ihr etwas korrigiert haben wollt.
Und – Für fachliche Anregungen bin ich immer dankbar.

Über HBernstaedt
Herbert Bernstädt - Dipl.- Ing. (FH) Elektrotechnik, Bühnen-, Beleuchtungs- und Studiomeister, Lichtgestaltung gestalterische Umgang mit Licht erlernte ich beim freien Schauspiel in Frankfurt unter Reinhard Hinzpeter (Regie) und Gerd Friedrich (Bühnenbildner). Gastspiele und als Beleuchtungsmeister am Rhein Main Theater ist mir auch der Umgang mit „satter“ Bestückung vertraut. Im Lauf der Zeit wurde mit Simulationsprogrammen wie Martin Show Designer (MSD), Wysiwyg oder grandMA 3D gearbeitet aber auch einfach Beleuchtungspläne mit Corel Draw, Freehand oder Illustrator erstellt. Für folgende Stücke habe ich das Lichtdesign entworfen: Europäischen Projekt „Nachtasyl“ einer Koproduktion zwischen dem Freien Schauspiel Frankfurt, Presernovo Gledalisce Kranj (Slovenien) und Teatr im. juliusza Slowackiego w Krakowie (Polen). Agatha von Marguerite Duras Antigone oder der Untergang der alten Welt Kasperl am elektrischen Stuhl von Konrad Bayer Der Sieger nach Nikolai Gogol Die Zoogeschichte von Edward Albee Die Zeit der Schildkröten Technischer Bühnenvorstand In der Position als Leiter der Veranstaltungstechnik bei der Saalbau GmbH betreute ich über 40 sehr verschiedener Veranstaltungsstätten mit verschiedensten Schwerpunkten wie z.B.: TV-Übertragungen - Live aus dem Südbahnhof, Sportereignisse, Parteitage, Industriepräsentationen oder Gastspiele. Ich war maßgeblich bei der Einführung von Standards, Modernisierungen und dem Instandhalten der Anlagen, der Schulung der Mitarbeiter und dem Erstellen einer Access Datenbank für Lager und Verleih federführend. Im Rhein Main Theater wurde das Musical „Sunset Blvd.“ installiert und eine neue Mannschaft zusammenstellen. Es galt die Formung von Elektrofachkräften zu einem Beleuchtungsteam. Weitere Herausforderungen waren der Umbau der Beleuchtungsanlage englischer Herkunft entsprechend deutschen Vorschriften und selbstverständlich alle weiteren üblichen Meisteraufgaben wie Teamleitung, Vorstellungsbetrieb, Datenbankerstellung für Personalbelange, Dienstpläne, Budget Controlling über Excel und Durchführung von Sonderveranstaltungen als Subunternehmer. Es folgte ein wechsel zum Produktmanager für Hebezeuge bei der Firma Batalpha Bobach. Hier konnte ich die Probleme, die man selber als Anwender erlebte zielgerichtet bei einem neuen Produkt vermeiden und die Wünsche des Anwenders direkt in das Produkt einfließen lassen.Sattelfest im Bereich Bühnentechnik galt es nun als Produktmanager auch den Lichtbereich bei der Firma Lightpower abzudecken. Mein Erfahrung teile ich bei der Mitarbeit und Diskussionen in diversen Foren mit. Persönliches Mitglied in der DTHG (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft) Entsandter der FAMAB zur Mitarbeit an IGVW SQ P2 (Nachfolgedokument der VPLT SR2.0) IGVW SQ P2 = Standards zur Veranstaltungstechnik Bereitstellung und Benutzung von Elektrokettenzügen